Elektronik für die Modellbahn.

Willkommen in meinem Modellbahn-Nerdversum.

Ich bin Jörg Seitz – Modellbahner, Technikbegeisterter und leidenschaftlicher Tüftler. Auf dieser privaten Projektseite dokumentiere ich meine eigenen Entwicklungen und alles, was mich rund um die technische Seite der Modellbahn beschäftigt.

Im Mittelpunkt steht für mich die Spur-Z. Der kleine Maßstab stellt besondere Anforderungen und macht gleichzeitig vieles möglich, was mich an diesem Hobby besonders fasziniert.

Von selbst entwickelten Platinen über Mikrocontroller bis hin zu Software, digitalen Bussystemen und 3D-Druck entstehen dabei immer wieder neue Projekte.

JSS-Elektronik ist dabei kein Shop und kein kommerzielles Angebot. Die Seite ist mein persönliches digitales Laborjournal und Archiv – für eigene Projekte, Erfahrungen, Schaltungen und technische Lösungen.

Vieles entsteht aus einer einfachen Frage: Kann man das nicht auch selbst bauen?

Technik, die nicht nur funktioniert.

Hier entstehen die Schaltungen und Platinen, die hinter meinen Projekten stehen.

Eigene Elektronik

Der Ausgangspunkt vieler meiner Projekte ist eine konkrete technische Aufgabe: Ein Signal muss erfasst, eine Spannung verteilt, ein Verbraucher geschaltet oder eine bestimmte Funktion auf einer möglichst kleinen Platine untergebracht werden.

Dafür entwickle ich eigene Schaltungen und Platinen – von der ersten Idee über den Schaltplan bis zur fertigen Hardware.

Dabei spielen Bauteilauswahl, Schaltungskonzept, Leiterplattenlayout und eine saubere praktische Umsetzung eine wichtige Rolle. Gerade bei selbst entwickelten Platinen lässt sich eine Lösung genau auf den jeweiligen Einsatzzweck abstimmen.

Auf den folgenden Projektseiten dokumentiere ich unter anderem Aufbau, Bestückung, technische Daten und die Erfahrungen aus der praktischen Anwendung.

Eigene Elektronik-Projekte→

Kleine Prozessoren. Große Möglichkeiten.

Wenn aus einer elektronischen Schaltung ein programmierbares System wird.

Mikrocontroller in der Modellbahn

Mikrocontroller machen aus einer statischen Schaltung ein System, das auf Ereignisse reagieren, Entscheidungen treffen und Abläufe selbstständig ausführen kann.

Ich beschäftige mich dabei unter anderem mit Plattformen wie ESP8266 und ESP32. Je nach Aufgabe können Eingänge überwacht, Ausgänge angesteuert, Messwerte verarbeitet oder zeitgesteuerte Abläufe realisiert werden.

Besonders interessant finde ich die Entwicklung der Firmware. Aus einer Idee entsteht dabei Schritt für Schritt ein Programm, das die gewünschte Funktion tatsächlich ausführt.

Dazu gehören für mich auch Themen wie Zustandsautomaten, Zeitsteuerungen, Interrupts, Ein-/Ausgänge und die strukturierte Verarbeitung von Daten.

Mikrocontroller-Projekte→

Wenn Hardware miteinander spricht.

Daten müssen ihren Weg finden – zuverlässig, nachvollziehbar und mit klaren Regeln.

Software & digitale Kommunikation

Sobald mehrere Komponenten zusammenarbeiten, reicht eine einzelne Schaltung nicht mehr aus. Informationen müssen übertragen, interpretiert und an anderer Stelle wieder verarbeitet werden.

Genau hier kommen digitale Schnittstellen und Bussysteme ins Spiel. Sie schaffen die Verbindung zwischen verschiedenen Baugruppen und ermöglichen es, Zustände, Befehle und Messwerte auszutauschen.

Ein wichtiger Bestandteil meiner Projekte ist dabei MBCAN. Das Bussystem bildet die Grundlage für die Kommunikation zwischen verschiedenen Modulen und eröffnet Möglichkeiten für dezentrale Modellbahntechnik.

Neben der eigentlichen Kommunikation beschäftigen mich dabei auch die Software auf den beteiligten Geräten, Datenstrukturen und die Frage, wie Informationen sinnvoll zwischen den einzelnen Komponenten ausgetauscht werden.

Software & Kommunikation→

Spur-Z ist klein. Die Technik dahinter nicht.

Bei einem Maßstab von 1:220 wird jeder Millimeter interessant.

Wenig Platz. Viele Möglichkeiten.

Spur-Z bedeutet einen Maßstab von 1:220 – und damit eine Modellwelt, in der selbst kleine Bauteile plötzlich erstaunlich groß wirken.

Genau diese geringe Baugröße macht für mich einen großen Teil des Reizes aus. Bauraum ist begrenzt, Abstände sind klein und Komponenten müssen dort untergebracht werden, wo bei größeren Maßstäben deutlich mehr Platz vorhanden ist.

Das betrifft nicht nur die Fahrzeuge. Auch Gebäude, Anlagenbereiche und technische Komponenten müssen sich möglichst unauffällig in die Modellwelt integrieren lassen.

Gleichzeitig eröffnet der kleine Maßstab spannende Möglichkeiten: Auf relativ wenig Fläche lässt sich eine erstaunlich komplexe Modellbahn realisieren.

Für mich ist Spur-Z deshalb die perfekte Verbindung aus Modellbau, Technik und der Herausforderung, aus wenig Platz möglichst viel herauszuholen.

Vom digitalen Modell zum echten Bauteil.

3D-Druck eröffnet bei Spur-Z Möglichkeiten, die mit klassischen Fertigungsmethoden kaum umzusetzen wären.

3D-Druck für die Modellbahn

Neben Elektronik und Software beschäftige ich mich auch mit der 3D-Konstruktion und additiven Fertigung. Gerade im kleinen Maßstab lassen sich damit individuelle Teile herstellen, die es fertig kaum oder gar nicht zu kaufen gibt.

Dafür kommen bei mir unterschiedliche Druckverfahren zum Einsatz. Mit dem FDM-Druck lassen sich größere und funktionale Bauteile schnell und unkompliziert herstellen. Der Harzdruck ermöglicht dagegen sehr feine Strukturen und detailreiche Modelle, die gerade für Spur-Z interessant sind.

Vom ersten Entwurf am Computer über die Konstruktion bis zum fertigen Druck entsteht dabei ein kompletter eigener Fertigungsprozess. Maße können angepasst, Varianten ausprobiert und Bauteile direkt auf den jeweiligen Einsatzzweck abgestimmt werden.

So entstehen beispielsweise individuelle Halterungen, Gehäuse, technische Details, Modellbauteile oder andere kleine Helfer, die sich in die eigene Anlage integrieren lassen.

Besonders spannend ist für mich die Kombination aus 3D-Konstruktion, 3D-Druck und Modellbau: Eine Idee entsteht digital und wird anschließend als echtes Teil in der Modellbahn eingesetzt.

Jörg Seitz

Head of IT. Modellbahner. Entwickler. Elektronik-Nerd.

Technik ist für mich mehr als ein Beruf.

Hauptberuflich bin ich als Head of IT tätig. Technologie, Software, Systeme und die Frage, wie unterschiedliche Komponenten sinnvoll zusammenspielen, gehören damit auch beruflich zu meinem Alltag.

Was mich dabei besonders interessiert, ist nicht nur die reine Anwendung von Technik. Ich möchte verstehen, wie Systeme funktionieren, warum bestimmte Lösungen sinnvoll sind und wie sich aus einer Idee etwas entwickeln lässt, das am Ende zuverlässig funktioniert.

Diese Neugier begleitet mich auch außerhalb meines Berufs. Die Modellbahn bietet mir dabei ein ideales Umfeld, um mich mit Dingen zu beschäftigen, die im beruflichen Alltag vielleicht keinen Platz finden: eigene Schaltungen, Mikrocontroller, Software, digitale Kommunikation, 3D-Konstruktion und 3D-Druck.

Besonders spannend finde ich die Verbindung unterschiedlicher Bereiche. Eine Idee beginnt vielleicht als technische Fragestellung, wird am Computer geplant, anschließend programmiert oder konstruiert und landet am Ende als funktionierendes Teil auf der Modellbahn.

Dabei gehört für mich auch das Experimentieren dazu. Nicht jede Schaltung funktioniert beim ersten Versuch, nicht jede Software macht sofort das, was sie soll, und auch beim 3D-Druck braucht es manchmal mehrere Anläufe. Genau dieser Prozess ist für mich ein wichtiger Teil des Hobbys.

JSS-Elektronik ist deshalb vor allem mein persönliches Technikprojekt. Hier sammle ich eigene Entwicklungen, Erfahrungen und Lösungen – nicht als kommerzielles Angebot, sondern aus Interesse, Neugier und Spaß am Tüfteln.

Austausch ausdrücklich erwünscht.

Diese Seite ist kein Shop und hier wird nichts verkauft.

Ideen austauschen. Erfahrungen teilen.

Wenn du selbst an einer Modellbahn, Elektronik oder einem technischen Projekt arbeitest, freue ich mich über den Austausch. Gerade bei eigenen Entwicklungen entstehen häufig interessante Ideen durch unterschiedliche Erfahrungen und Herangehensweisen.

Du hast eine Frage zu einem Projekt, möchtest dich über MBCAN austauschen oder hast eine Anmerkung zu einer meiner Entwicklungen? Dann schreib mir gerne eine Nachricht.

Ich freue mich über technische Gespräche, konstruktive Hinweise und natürlich auch über Menschen, die genauso gerne tüfteln wie ich.

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